Die 7 besten Poker Spieler der Welt

Wer sind aktuell die besten Spieler im Pokersport und was macht sie so besonders?  Wir haben die prägenden Gesichter des Poker-Zirkus und ihre Spielweise genauer unter die Lupe genommen.

1. Phil Hellmuth (Tight-Aggressive)

„Poker Brat“ – Der Poker-Rüpel

Es gibt viele Poker Spieler mit einem schlechten Image, doch Phil Hellmuth spielt hier in einer eigenen Liga. Der als „Poker Brat“ (Poker-Rüpel) bekannt gewordene Amerikaner polarisiert wie kein anderer Pokerspieler, doch zumindest sein Erfolg gibt ihm Recht. 1989 gewann er im Alter von nur 24 Jahren das wichtigste Pokerturnier der Welt, das Main Event der World Series of Poker.

Phil Hellmuth

Phil Hellmuth

In den folgenden Jahren konnte er 12 weitere Bracelets bei der World Series of Poker sammeln – so viele wie kein anderer Spieler vor ihm.

Der aus Wisconsin stammende Hellmuth wird wegen seiner Eskapaden oft mit John McEnroe verglichen und hat bei Fernsehübertragungen meistens eine Kamera auf sich gerichtet, um die nächste Tirade einzufangen.

Spielweise

Hellmuth spielt viele Hände und setzt eher geringe Beträge, die seine Gegner im Spiel halten sollen: In seinen Augen setzt er sich in der Regel durch, weil er im Verlauf der Hand bessere Entscheidungen trifft als sein Gegenüber. Er selbst bezeichnet seinen Spielstil als „White Magic“ - Weiße Magie. Hauptkomponente dieser Spielweise sind seine guten Lesefähigkeiten des Gegenübers.

Seine Spielweise ist schwierig zu beschreiben. Er gilt als eher „tighter“ Spielertyp, der in aller Regel auf wirklich gute Starthände wartet, dann jedoch sehr aggressiv auftritt. Er selbst beschreibt seine Spielweise so: „Ich bin ein Counterpuncher. Ich versuche stets, dem Tisch meinen Style aufzuzwingen.“ Spielen seine Gegner passiv, raist er sehr häufig. Wird oft gefoldet, setzt Hellmuth viel. Er versucht, aus jeder Schwäche des Gegners einen Vorteil zu ziehen. Das Wichtigste sei daher immer das Lesen des Gegners.

Tight-Aggressive
(oft als TAG abgekürzt):

Die Standard-Spielweise der meisten
Spieler – nur eine kleine Zahl starker Starthände wird
gespielt, dann aber mit viel Druck. Tight-Aggressive
heißt: Abwarten und die richtige Situation
mit viel Gewinn abschließen.

Aus diesem Grund steht Hellmuth der Generation der Online Poker Spieler kritisch gegenüber, weil sie Dinge wie das Lesen des Gegners zugunsten reiner Mathematik vernachlässigen würde. Auf der anderen Seite wird Hellmuth immer wieder vorgeworfen, mathematische Erkenntnisse beim Poker außer Acht zu lassen, was gelegentlich dazu führt, dass sein Spielstil als veraltet angesehen wird.

Daniel Negreanu beschrieb dies in einem Interview so: „Der große Unterschied zwischen Phil und mir ist, dass ich sehen kann, dass sich das Spiel verändert hat und dass ich mein Spiel anpassen muss. Phil denkt, dass es ausreicht, sich die Zähne zu Putzen, etwas Yoga zu machen und gesundes Essen zu essen, um ein Gewinner zu bleiben.“

Von vielen Pokerfans wird Hellmuths Hang zur Meckerei am Pokertisch als lästig empfunden. Vor allem, wenn er mit der vermeintlich besseren Hand verliert, wird Hellmuth oft ausfallend. Legendär ist sein Wutanfall, nachdem er sich mit Ass König gegen Christian Dragomirs 10-4  zum Folden gezwungen sah:

 

2. Phil Ivey (Tight-Aggressive)

Der beste Allrounder der Welt

Mit neun Bracelets bei der World Series of Poker ist der aus Kalifornien stammende Phil Ivey nicht nur einer der erfolgreichsten Poker Spieler aller Zeiten. Er gilt auch als einer vielseitigsten: Neben Erfolgen im Texas Hold'em hat er auch Bracelets im Omaha oder H.O.R.S.E vorzuweisen, bei dem fünf verschiedene Pokerarten gespielt werden.

Phil Ivey

Phil Hellmuth

Von vielen Fans wird er als der beste Spieler der Welt angesehen. Er selbst begründet seinen Erfolg mit seiner Poker-Versessenheit und der Bereitschaft, sich intensiver mit dem Spiel auseinander zu setzen als jeder andere. Sein Rat an Neulinge: „Spielt viel und wenn ihr nicht spielt, denkt über das Spiel nach.“

Spielweise

Am Tisch ist Phil Ivey ein ausgesprochen ruhiger und besonnener Zeitgenosse, der stets sehr konzentriert wirkt. Nichtsdestotrotz ist sein Spiel meist von hoher Aggressivität geprägt. Die alte Poker-Weisheit, dass man die Spieler und nicht die Karten spielen soll, scheint wie für Ivey gemacht.

Der deutsche Michael Körner beschreibt es so: „Sein starrer Blick scheint seine Gegner zu durchbohren, hochkonzentriert analysiert er jede Entscheidung, die um ihn herum am Tisch getroffen wird. Beinahe unmerklich passt er seinen Spielstil den Gegnern an - und nutzt ihre Schwächen eiskalt aus.“

In der Tat pflegt Ivey einen gewissen Anti-Stil und richtet sein Spiel flexibel nach dem Verhalten der Gegner. Diese Flexibilität gilt als seine Hauptwaffe  und unterscheidet ihn von vielen Pokerspielern, die sich nicht von ihren gängigen Spielmustern trennen können.

Darüber hinaus ist seine Spielweise von drei Merkmalen geprägt. Ivey ist in der Lage, seine Aufmerksamkeit für sehr lange Zeit zu behalten. Er verfügt außerdem über extrem tiefe Kenntnisse in Sachen Poker-Theorie und einen ausgeprägten Glauben an die eigene Stärke.

Er selbst redet nicht gern über sein Spiel, sondern lässt Taten sprechen. Mit Erfolg: Viele seiner Gegner vermeiden es tatsächlich, sich überhaupt auf einen Pot mit ihm einzulassen.

 

3. Gustav „Gus“ Hansen (Loose-Aggressive)

„The Great Dane“

Gus Hansen ist eines der prägenden Gesichter des Poker-Booms, der etwa 2003 mit dem WSOP-Titel des damals völlig unbekannten Chris Moneymaker einsetzte. Hansen gewann in seiner Karriere mehrere Turniere der World Poker Tour, die Aussie Millions und ist Stammgast in der TV-Show „High Stakes Poker“.

Gus Hansen

Phil Hellmuth

Bevor er Poker Profi wurde, versuchte er sich als professioneller Backgammon-Spieler. Er gilt als echter Gambler, der auch abseits des Pokertisches viel Geld in Wetten investiert und neben riesigen Gewinnen am Pokertisch auch immer wieder hohe Verluste einfährt. Vor allem beim Online Poker hat Hansen Probleme, seine Spielweise erfolgreich anzuwenden.

Spielweise

Unter den aggressiven Pokerprofis ist Hansen meist der aggressivste. Er gilt als wilder Spieler mit einer teilweise verrückt anmutenden Spielweise - sein Verhalten gilt als absolut unvorhersehbar. Auch mit scheinbar schlechten Karten ist Gus extrem risikofreudig. Er gilt als einer der Pioniere des loose-aggressiven Spiels. Wer ihn beobachtet, könnte meinen, dass er oft Entscheidungen trifft, die unlogisch sind – ein Trugschluss, dem auch viele seiner Gegner erliegen.

Loose-Aggressive:

Die "Maniacs" spielen (fast) alle Hände aggressiv an und halten
sich kaum an die Stärke der Hole-Cards - was das
Lesen dieser Spieler extrem schwierig macht. Ein
wesentliches Element von loose-aggressivem Spiel sind Bluffs.
Vor allem beim Online Poker trifft man diesen Spielertyp häufig. 

Hansens Spiel basiert auf einem tiefen mathematischen Verständnis und der Fähigkeit, seine Gegner lesen zu können. Er spielt eine Menge Hände und in der Regel sehr aggressiv vor dem Flop. Der Schlüssel zu seinem Erfolg kommt aber erst, nachdem die ersten drei Karten aufgedeckt sind. 

Daniel Negreanu erklärt das wie folgt: „Durch sein wildes Image gewinnt Gus große Pots auf dem Turn und River, wenn seine Gegner meinen, dass er blufft.“ Die Denkweise der Gegner laufe oft in den gleichen Mustern ab: „Gegen jeden anderen sollte ich die Hand folden, aber hey, es ist Gus, ich denke, ich sollte callen.“ In diesem Moment zeigt Gus dann gewöhnlich die stärkere Hand und die Gegner beschweren sich über ihr Pech.

Hansens Fähigkeit, mit schlechten Händen zu bluffen, so dass er nur seine guten Hände zeigen muss, macht ihn zu einem der bemerkenswertesten Poker Spieler der letzten Jahre.

 

4. Daniel Negreanu (Tight-Agressive)

„Kid Poker“ – Der Lausbube

Der Kanadier Daniel Negreanu ist mit sechs WSOP-Bracelets nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern wahrscheinlich auch der beliebteste Spieler im internationalen Poker-Zirkus. Das liegt vorrangig an seiner extrovertierten Art und seinem Showtalent. Am Tisch ist Negreanu die Stimmungskanone, der mit seinem scheinbar leichtfüßigen Small-Talk sogar in der Lage ist, Informationen aus den Kontrahenten zu gewinnen.

Daniel Negreanu

Daniel Nagreanu

Gelegentlich neigt er aber auch zu Stimmungsschwankungen und auch seine Gegenspieler sind nicht immer amüsiert über den Selbstdarsteller. Der Grund: Sein als Humor getarnter Small-Talk ist nicht selten herablassend.

Er selbst sieht das weniger drastisch: „Ich bin keiner dieser stoischen Spieler. Poker soll Spaß machen und ich will mich am Tisch amüsieren. Wenn du die Leute zum Reden bringst, beruhigen sie sich und handeln natürlicher – und sind leichter zu lesen. Es macht aber auch den Zuschauern mehr Spaß.“

Der Kanadier war 2006 an einer der berühmtesten Hände der jüngeren Pokergeschichte beteiligt, als er mit seinem Full House gegen Gus Hansens Vierlinge verlor.

Spielweise

Negreanu ist ein sehr stabiler Spieler, der sich nicht von Emotionen leiten lässt. Er selbst sagt, dass er vor dem Flop öfter callt als andere Spieler. Der Grund: Er vertraut auf seine Fähigkeiten im weiteren Spielverlauf. „Ich bin sehr gut im Lesen von Leuten. Positionelles Spiel gehört zu meinen Stärken. Wenn ich in einer Hand bin, spiele ich aggressiv, beachte aber auch das Setzverhalten meiner Gegner.“

In der Tat verblüfft Negreanu am Tisch oft damit, dass er die vermeintliche Hand seines Gegenübers laut nennt – und damit erstaunlich oft richtig liegt. Sein tight-aggressives Spiel hat keine echte Schwäche. Aus diesem Grund versuchen vor allem neue Spiele seine Spielweise zu kopieren – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Was Negreanu zu einem der besten Pokerspieler aller Zeiten macht, sind seine überragenden Instinkte.

 

5. Erik Seidel (Tight-Aggressive)

Der Denker

Erik Seidel hat in seiner Karriere acht Bracelets bei der World Series of Poker gesammelt und ist der Liste der Spieler mit den höchsten Geldgewinnen ganz vorn dabei. Dennoch wird der gebürtige New Yorker gern übersehen, was an seiner ruhigen und zurückhaltenden Art liegt: Seidel findet äußerst wenig Gefallen daran, sein Innenleben preis zu geben.

Eric Seidel

Eric Seidel

Der frühere Börsenmakler verdiente sich zunächst als professioneller Backgammon-Spieler, bevor er in 80er Jahren Poker für sich entdeckte. 1988 verlor er im Finale des WSOP Main Events gegen Johnny Chan: Die letzte Hand der beiden wurde im Film „Rounders“ mit Matt Damon und John Malkovich verewigt.

Seidel könnte der perfekte Gegenentwurf zu Negreanu sein: Er ist ruhig, besonnen und lässt sein Spiel für sich sprechen. Das führt allerdings immer wieder dazu, dass er und seine Erfolge übersehen werden.

Spielweise

Seit vielen Jahren ranken sich um Seidels' Spielweise Spekulationen, nicht zuletzt, weil er äußerst ungern darüber spricht. Im Gegenteil: Ihm ist es bereits unangenehm, wenn seine Karten bei Fernsehübertragungen für jedermann sichtbar sind, weshalb er sie anfangs sogar versuchte zu verdecken.

Seine Spielweise fußt auf seinen analytischen Fähigkeiten, die er durch seine Arbeit als Börsenmakler und professioneller Backgammon-Spieler perfektioniert hat. Er spielt eher wenige Starthände und agiert tight, was von Experten immer wieder kritisiert wurde.

Obwohl es stimmt, dass er im Vergleich zu Kontrahenten wie Gus Hansen oder Phil Ivey deutlich passiver spielt, erklärte Greg Cavouras den Erfolg Seidels einst damit, dass er seinen Gegnern „immer genug Seil gibt, um sich zu erhängen.“

Sein Spiel ist ein Mix aus Konzentration und Geduld - es kommt nicht häufig vor, dass er verliert. Verglichen mit spektakulären Spielern wie Tom Dwan oder Gus Hansen mag sein analytischer Spielstil etwas altbacken wirken – aber er ist und bleibt höchst effektiv.

 

6. Tom Dwan (Loose-Aggressive)

„durrrr“, der Online-Maniac

Dwan ist eines der bekanntesten Gesichter der Online Poker Generation. Er kam 2004 praktisch aus dem Nichts und spielte innerhalb kürzester Zeit unter seinem Nickname „durrrr“ die höchsten Online-Stakes.

Tom Dwan

Tom Dwan

Unter Poker Fans ist der blasse Amerikaner mit dem stechenden Blick inzwischen sehr populär – vor allem durch sein variantenreiches, spektakuläres Spiel und sympathische Auftritte bei der TV-Show „High Stakes Poker“.

Ein Bracelet konnte „durrrr“ bisher zwar noch nicht gewinnen, er erreichte aber mehrere Male den Final-Table bei der World Series of Poker und vertreibt sich seine Zeit gern bei den geheimnisvollen Cash-Games in Macau, wo irrsinnige Summen die Besitzer wechseln.

Spielweise

Dwan ist der Prototyp für eine loose-aggressive Spielweise: Er hält sich nicht an die empfohlenen Starthände, sondern eröffnet praktisch mit jeder Kombination. Ähnlich wie viele andere junge Spieler, die Poker im Internet gelernt haben, geht er dabei kompromiss- und furchtlos zu Werke. Es kommt häufig vor, dass Dwan mit nichts auf der Hand All-In geht. Für seine Gegner ist Dwan extrem schwer zu lesen.

Aufgrund der Popularität Dwans versuchen unzählige Spieler, seinen Stil zu kopieren und bluffen, was das Zeug hält, was in den wenigsten Fällen profitabel ausfällt – außer bei Dwan.

Ein gelungenes Beispiel für einen typischen Dwan-Bluff gegen keinen Geringeren als Gus Hansen:

 

7. Antonio Esfandiari (Loose-Aggressive)

Der Magier

Antonio Esfandiari ist ein iranischer Poker Profi und früherer Zauberkünstler. 2012 katapultierte er sich mit seinem Sieg beim „Big One for One Drop“-Turnier und dem höchsten jemals vergebenen Preisgeld von über 13 Millionen Euro auf Platz der ewigen Poker-Geldrangliste. Zudem konnte er in seiner Karriere bereits mehrere World Series of Poker-Bracelets und Siege bei der World Poker Tour erringen.

Antonio Esfandiari

Daniel Nagreanu

Daneben ist Esfandiari auch im Online Poker erfolgreich und spielt neben Texas Hold'em auch sehr erfolgreich Omaha.

Spielweise

Esfandiari macht keinen Hehl daraus, dass sein Spiel vor allem auf seiner Aggressivität basiert und vergleicht sein Spiel gern mit dem von Gus Hansen: „Gus und ich haben die selbe Mentalität. Wir zwingen unser Gegenüber dazu, die Entscheidungen zu treffen.“ Er sei ein Spieler, der bei Turnieren entweder am ersten Tag rausfliegt oder am Final-Tisch sitzt – dazwischen sei kein Platz.

Esfandiari schaut sich gern den Flop an und reagiert auf Raises seiner Gegner in der Regel mit einem Re-Raise. Er rät ausdrücklich davon ab, seine Spielweise zu adaptieren: „Die Dinge, die ich mache, sind krank. Sie sind nicht für jedermann, sie sind einfach krank.“

Barry Greenstein, selbst ein ausgezeichneter Poker Profi, warnt allerdings davor, Esfandiaris Aggressivität als unüberlegt zu bezeichnen. Stattdessen benutze der Iraner die Position am Tisch und das Lesen des Gegners als Treibstoff: „Er hat die ausgeprägte Fähigkeit, Gegner zu lesen und wird jedes Zeichen von Schwäche sofort mit massiven Raises beantworten.“

Die einzige Schwäche in Esfandiaris Spiel ist ein gewisser Hang zum Tilten, also der Neigung zu Disziplinlosigkeit nach Verlusten.

 

Die vier Spielweisen im Überblick

Es gibt vier Spielweisen, die sich in der Wahl der Starthände und dem Setzverhalten teilweise enorm unterscheiden. Hier sind sie noch einmal im direkten Vergleich:

 

Tight-Aggressive

Tight-Passive

Loose-Aggressive

Loose-Passive

 

Die Standard-Spielweise der meisten Spieler – nur eine kleine Zahl starker Starthände wird gespielt, dann aber mit viel Druck. Tight-Aggressive heißt: Abwarten und die richtige Situation mit viel Gewinn abschließen.

Etwas altbackene Spielweise vor allem älterer Spieler. Die „Rocks“ spielen nur starke Hände, agieren aber selbst dann passiv und lassen das Gegenüber erhöhen – Checks & Calls sind ihre Mittel der Wahl. Tight-passives Spiel wird kritisiert, weil der mögliche Gewinn durch das zurückhaltende Setzverhalten oft begrenzt ist.

Die „Maniacs“ spielen (fast) alle Hände aggressiv an und halten sich kaum an die Stärke der Hole Cards – was das Lesen dieser Spieler extrem schwierig macht. Ein wesentliches Element von loose-aggressivem Spiel sind Bluffs. Vor allem beim Online Poker trifft man diesen Spielertyp häufig.

Gängige Spielweise von Anfängern. Die „Fische“ spielen viele Hände, bevorzugen aber Checks & Calls, statt zu setzen oder zu erhöhen – und lassen Wahrscheinlichkeiten dabei völlig außer acht. Loose-passive Spieler sind die Haupteinnahmequelle fortgeschrittener Spieler.

 

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