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Poker
Poker ist eines der traditionsreichsten und beliebtesten Kartenspiele der Welt. Jeder hat schon einmal davon gehört, in vielen Filmen spielt Poker eine Rolle, und auch die Zahl der Spieler wächst stetig an. Während Poker früher als verrucht galt und ihm immer ein wenig Verbotenes anhaftete, steht Poker heute wieder ganz oben auf der Beliebtheitsskala, oder besser gesagt, es ist populärer als je zuvor.
Das liegt – neben der zunehmenden Verbreitung von Online Casinos – natürlich auch daran, dass Poker mittlerweile wieder salonfähig geworden ist, wobei sich diese beiden Faktoren natürlich gegenseitig bedingen. Doch dazu später mehr. Poker gilt nicht länger als zwielichtiges Glücksspiel, das in dunklen Hinterzimmern der Unterwelt gespielt wird. Es ist vielmehr wieder angesagt, mit Freunden oder Arbeitskollegen in gemütlicher Runde Poker zu spielen – ob um Geld oder einfach nur des Vergnügens wegen. Wobei man ganz klar sagen muss, dass ein großer Reiz des Pokerspiels natürlich darin liegt, dass sich der Spaß am Poker auch in barer Münze auszahlen kann – wenn man es denn beherrscht. Doch für diese Beträge sollte man dann in ein richtiges Casino bzw. Online Casino wechseln, schließlich möchte doch niemand ständig gegen seine besten Freunde gewinnen, oder? Dazu kommt selbstverständlich auch die Tatsache, dass man beim Poker in einem Casino wirklich hohe Beträge gewinnen kann, die einem einen schönen Nebenverdienst bescheren können.
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Mittlerweile hat sich auch die Ansicht durchgesetzt, dass Poker keineswegs ein reines Glücksspiel ist, sondern vielmehr strategisches Geschick über Sieg oder Niederlage beim Poker entscheiden. Das bedeutet also: wer sich mit den Regeln des Pokerspiels wirklich auskennt und wer in der Lage ist, ein Spiel "zu lesen", dem kann Poker ein angenehmes Leben finanzieren.
Wichtig für eine erfolgreiche Pokerkarriere sind also sowohl die Beherrschung der Pokerregeln aus dem Effeff (die sich aber relativ leicht lernen lassen), als auch Spielverstand und die Fähigkeit zum strategischen Denken. Darüber hinaus macht natürlich auch der psychologische Aspekt des Pokers einen großen Teil des Reizes aus: Hat mein Gegner wirklich so ein gutes Blatt oder blufft er nur? Was bedeutet das für mein Spiel? Soll ich mitgehen oder lieber nicht?
Es sind also sehr viele verschiedene Facetten, die beim Poker entscheidend sind – aber gerade diese Komplexität ist es ja, die Poker so spannend und fesselnd macht. Vor allem sollte man aber beim Poker immer darauf achten, einen kühlen Kopf zu bewahren und überlegt zu spielen. Wer das System des Pokers beherrscht, wird auf die lange Sicht gewinnen, deswegen sollte man gerade am Anfang nicht in Panik geraten und sich zu überhasteten Aktionen hinreißen lassen, die man später eventuell bereut. Wobei hier auch nicht verschwiegen werden soll, dass es eine Weile dauert, bis man ein gewisses Spielverständnis für Poker entwickelt hat und auch Niederlagen zum Lernprozess beim Poker gehören.
Vor allem aber sollte man nicht unüberlegt handeln! Natürlich machen auch die Adrenalinstöße einen großen Reiz beim Poker aus, aber wer trotzdem überlegt spielt, wird am Ende vorne liegen. Andererseits kann man natürlich gerade beim Poker auch davon profitieren, wenn man merkt, dass einer oder mehrere der Gegner zu impulsiv spielen und sich zu sehr mitreißen lassen! Wer hier das richtige Gespür hat, kann die Schwächen des Gegners ausnutzen und das Spiel für sich entscheiden. Ein bisschen Übung braucht aber jeder, um die Kniffe des Pokers zu lernen, und gerade am Anfang ist es nötig, dass man sich ein bisschen genauer mit den Regeln und Eigenheiten des Pokers beschäftigt. Doch man sollte nie vergessen, dass auch die erfolgreichsten Pokerspieler mal klein angefangen haben. Und nach einiger Zeit aber wird man in der Lage sein, geschickte Spielzüge ganz intuitiv zu vollziehen, so dass es auch möglich sein wird, finanziell vom Poker zu profitieren.
Das Besondere am Poker ist die Kombination von Ratio und Emotio, also dem vernünftigen, kalkulierten Handeln einerseits und dem intuitiven Handeln andererseits. Kein Spieler, der sein Spielverhalten ausschließlich auf logische und mathematische Kalkulationen aufbaut, wird auf Dauer erfolgreich sein; ebenso wenig wie jemand, der Poker ausschließlich nach Gefühl spielt. Es kommt beim Poker also darauf an, sowohl überlegt und spieltheoretisch klug zu handeln, als auch in der Lage zu sein, kurzfristige Entscheidungen zu treffen, die sich am Spielverlauf orientieren. Wer an diesem Punkt angekommen ist, dürfte ein sehr guter Pokerspieler sein, und natürlich dauert es eine Weile, bis man dieses Ziel erreicht hat. Man sollte sich davon jedoch nicht abschrecken lassen, denn schließlich wird Poker desto spannender und interessanter, je besser man es beherrscht. Und da für viele Pokerspieler ein großer Reiz in den finanziellen Gewinnmöglichkeiten des Pokers steckt, sollte man sich bewusst sein, dass man spätestens ab diesem Zeitpunkt erfolgreich spielen wird, bzw. dass man nun auch in andere Gewinnklassen aufsteigen kann. Mit anderen Worten: Nun kann sich das erlernte Spielvermögen am Pokertisch im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.
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Es gibt unzählige Varianten des Pokerspiels, die sich vor allem in Bezug auf den Spielablauf und die Anforderungen für den Gewinn des Spiels unterscheiden. Man kann grob zwischen den drei Arten Draw, Stud und Hold'em unterscheiden. Alle drei Varianten des Pokers haben noch verschiedene andere Ausprägungen, z.B. Five Card Draw, Five Card Stud, Seven Card Stud, Texas Hold´em und Omaha Hold´em. Die genauen Unterschiede dieser Pokervarianten sollen an anderer Stelle näher erklärt werden. Die derzeit am meisten verbreiteten und beliebtesten Pokervarianten sind Seven Card Stud, Texas Hold´em und Omaha Hold´em. Das ist deswegen gut zu wissen, weil mit der Zahl der Spieler in den meisten Fällen auch proportional die Zahl der schlechten Spieler steigt. Als guter Spieler kann man das natürlich ausnutzen, indem man sich bevorzugt Pokertische sucht, an denen viele schlechte Spieler sitzen. Dann sollte es ein leichtes sein, gegen diese Spieler zu gewinnen und den Jackpot mit nach Hause zu nehmen!
Ob man nun lieber an einem richtigen Pokertisch in einem Casino spielt oder bequem vor dem Computer sitzt ist wohl hauptsächlich Geschmackssache. Die Vorteile für Online Casinos liegen natürlich klar auf der Hand: Man ist flexibler, muss sich nicht an Öffnungszeiten von Casinos oder Dresscodes halten, hat eine große Zahl potentieller Gegner zur Wahl und kann die Spielstärke der einzelnen Gegner auch besser einschätzen, weil Online Pokerräume immer statistische Informationen über die Stärke der Spieler an einem Tisch und über die Höhe des Pots bereithalten. So kann man sich schon im Vorfeld für den richtigen Tisch entscheiden.
Wer Poker lieber in einem "echten" Casino spielen möchte, sollte auch das berühmte "Pokerface" beherrschen, was manchmal gar nicht so einfach ist, wenn man ein perfektes Blatt in den Händen hält und sich seines Sieges sicher ist!
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