Die Top 10 der beliebtesten Gesellschaftsspiele

Wir haben dir die 10 beliebtesten Spiele der Deutschen aus den Bereichen Brettspiele, Kartenspiele und Partyspiele zusammengestellt.

Gesellschaftsspiele sind auch im Zeitalter des Internets eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen – und ständig kommen neue hinzu. Dennoch gibt es 10 Spiele, die in der Gunst der Deutschen ganz vorn liegen – wir erklären dir, wie sie funktionieren und warum sie so erfolgreich sind.

Platz 10: Halma

 

halmaDer Klassiker aus Großmutters Zeiten

Spieler: 2 – 6

Halma wurde im späten 19. Jahrhundert in Amerika entwickelt und ist damit ein Veteran unter den Brettspielen. Ziel des Spiels ist es, mit den eigenen Spielsteinen möglichst schnell ins “Haus” des Gegners zu gelangen – mittels Sprungfolgen und dem Verbauen des Weges für den Gegner.

Der Ablauf:

Nachdem alle Spieler ihre 15 Spielfiguren in ihr Spieldreieck gestellt haben, sind die Spieler abwechselnd an der Reihe. Beim Halma unterscheiden sich zwei Spielzüge:

Das Ziehen: Beim normalen Ziehen wird die Figur nur eine Linie entlang zum nächsten Punkt bewegt. Dieser Spielzug ist vor allem am Beginn des Spiels wichtig, wenn noch keine Spielsteine übersprungen werden können oder am Ende, wenn es darum geht, das Zielfeld zu betreten. Aber Vorsicht: Wer am Anfang zu oft zieht, verliert an Tempo.

Das Springen: Beim Springen werden alle Spielfiguren (auch die der Gegner) genutzt, um mehrere Felder zu überqueren. Allerdings muss hinter dem übersprungenen Spielstein immer ein Feld frei sein. Die Schwierigkeit beim Halma besteht darin, selbst möglichst oft mit den Spielfiguren zu springen, den Gegner aber durch Hindernisse an langen Sprungfolgen zu hindern.

Fazit:

Halma mag heutzutage etwas angestaubt wirken, seinen Reiz hat das Spiel dennoch nie verloren: Da alle Spieler versuchen, möglichst lange Sprungfolgen zu erreichen, ist Strategie besonders wichtig – jeder, der beim Halma mal gegen seine Großmutter verloren hat, kann ein Lied davon singen.

 

Platz 9: Jenga

 

jengaJenga ist der ideale Partyspaß für bis zu 10 Spieler

Spieler: 2 – 10

Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel aus dem Jahr 1989. Es besteht aus 60 Holzquadern und ist trotz seiner Einfachheit extrem populär, weil es Geschick erfordert und Spannung garantiert.

Der Ablauf:

Vor dem Start wird aus den Holzklötzen zunächst ein Turm gebaut. Pro Lage werden drei Steine verwendet, jede Lage wird um 90 Grad gedreht .

Steht der Turm, müssen die Spieler nacheinander einen Holzblock aus dem Turm heraus ziehen und auf die oberste Lage des Turms legen – ohne, dass das Gebilde einstürzt. Dafür darf nur eine Hand verwendet werden.

Stürzt der Turm ein, ist das Spiel vorbei. Gewonnen hat, wer vor dem Einsturz des Turms erfolgreich den letzten Stein auf den Turm legen konnte.

Fazit:

Durch den schnellen Aufbau, die recht kurze Spieldauer von 20 – 30 Minuten und die hohe Zahl an möglichen Mitspielern ist Jenga ein ideales Partyspiel.

 

Platz 8: Uno

 

unoÄhnlich wie Mau-Mau, nur mit mehr Action: Uno

Spieler: 2 bis 10

Uno kam 1971 in Amerika auf den Markt und gilt als das meistverkaufte Kartenspiel der Welt. Es weist verblüffende Ähnlichkeiten mit Mau-Mau auf, wird aber mit einem speziellen Kartenblatt gespielt. Ziel einer Spielrunde ist es, als Erster alle eigenen Karten abzulegen.

Der Ablauf:

Jeder Spieler erhält zunächst sieben Karten, die restlichen Karten wandern in einem Stapel in die Tischmitte. Die oberste Karte des Stapels wird aufgedeckt und daneben gelegt.

Die Spieler versuchen nun, ihre Karten möglichst rasch abzulegen – entweder bei gleicher Farbe oder der gleichen Ziffer – exakt wie bei Mau-Mau. Wer keine passende Karte in der Hand hält, muss eine Karte ziehen.

Das Besondere an Uno sind die Aktionskarten:

Zieh-Zwei: Wird diese Karte gelegt, muss der nächste Spiele zwei Karten vom Stapel ziehen.

Retour: Diese Karte ändert die Spielrichtung des Tisches.

Aussetzen: Durch diese Karte kann man den nächsten Spieler zum Aussetzen zwingen.

Farbenwahl: Mit dieser Karte kann entschieden werden, welche Farbe als nächstes gelegt wird.

Zieh-Vier-Farbenwahl: Die Königin unter den Uno-Karten. Mit ihrer Hilfe kann die nächste Farbe bestimmt werden, außerdem muss der nächste Spieler vier Karten ziehen.

Außerdem sorgen bei Uno verschiedene Strafen für Unterhaltung. Wer nach dem Legen der vorletzten Karte vergisst, das Wort “Uno” zu sagen, muss zwei Strafkarten ziehen. Spieler, die ihren Mitspielern Vorschläge machen, müssen ebenfalls zwei Karten ziehen. Wird eine falsche Karte gelegt, muss diese wieder aufgenommen werden und zusätzlich eine Karte gezogen werden.

Die Spielrunde hat der Spieler gewonnen, der als erster alle Karten abgelegt hat. Er erhält Punkte für die Karten, die seine Gegner noch halten. Für alle Zieh-Zwei-Karten, die Retour- und Aussetzen-Karte gibt es 20 Punkte, alle Farbenwahl- und die Zieh-Vier-Farbenwahl-Karte sind 50 Punkte wert. Gesamtsieger ist der Spieler, der als Erster eine Punktzahl von 500 Punkten erreicht.

Fazit:

Uno ist das ideale Gesellschaftsspiel für verregnete Urlaubstage. Durch die einfachen Regeln ist es selbst für kleine Kinder geeignet, bietet aber dennoch langanhaltenden Spielspaß.

 

Platz 7: Tabu

 

tabuTabu hat kein Limit bei der Spielerzahl

Spieler: mindestens 4 – nach oben offen

Tabu ist ein amerikanisches Ratespiel aus dem Jahr 1990, das weit über 20 Millionen Mal verkauft wurde. Die Spieler müssen ihrem Rateteam innerhalb einer bestimmten Zeit so viele Begriffe wie möglich umschreiben, ohne dabei die fünf Tabu-Wörter zu verwenden.

Der Ablauf:

Die Tabu-Regeln sind ausgesprochen einfach: Zunächst werden die Spieler in zwei Gruppen geteilt, die immer abwechselnd an der Reihe sind. Ein Spieler zieht eine Karte mit einem Begriff, den er seiner Mannschaft erklären muss, ohne die fünf verwandten Begriffe, die auf der Karte stehen oder den Begriff selbst zu benutzen. Für jeden erfolgreich erratenen Begriff erhält die Mannschaft einen Punkt. Ist der Begriff zu schwer, kann der Spieler die Karte ablegen und eine Neue ziehen.

Die Zeit wird mit Hilfe einer Sanduhr von einem Spieler der gegnerischen Mannschaft überwacht. Wird ein Tabuwort benutzt, muss der Spieler die Karte ablegen und die Mannschaft bekommt einen Punkt abgezogen. Gewonnen hat das Team, das als erstes 50 Punkte erreicht.

Fazit:

Tabu ist DAS Party-Spiel schlechthin, weil die Spieleranzahl nicht begrenzt ist und trotzdem jeder auf seine Kosten kommt.

 

Platz 6: Trivial Pursuit

 

trivial pursuitTrivial Pursuit ist das erfolgreichste Quizspiel der Welt

Spieler: 2 – 6

Trivial Pursuit ist ein populäres Brettspiel aus Kanada, das 1981 erschienen ist. Die Spieler müssen Fragen aus sechs Kategorien richtig beantworten und möglichst schnell ihren Wissensspeicher mit den sogenannten Wissensecken (Purtings) füllen. Die klassischen Fragekategorien sind Erdkunde, Unterhaltung, Geschichte, Kunst & Literatur, Wissenschaft & Technik und Sport & Vergnügen.

Der Ablauf:

Die Spieler beginnen in der Mitte des Startfeldes, das wie ein Rad mit sechs Speichen aussieht. An den Endpunkten der Speichen befinden sich jene Felder, auf denen die Wissenssteine erhältlich sind.

Die Spieler würfeln und setzen ihren Spielstein anhand der gewürfelten Augenzahl in eine beliebige Richtung. Nun zieht ein anderer Spieler eine Karte und stellt die zur Feldfarbe passende Frage. Wird die Frage richtig beantwortet, darf der Spieler erneut würfeln. Bei einer falschen Antwort ist der nächste Spieler an der Reihe.

Wer seinen Speicher komplett gefüllt hat, kehrt zum Spielfeldzentrum zurück und muss die Abschlussfrage korrekt beantworten, um das Spiel zu gewinnen.

Fazit:

Trivial Pursuit ist das bekannteste und beliebteste Quiz-Spiel aller Zeiten. Mittlerweile gibt es unzählige Varianten wie die Star Wars Edition oder Spezialversionen mit Fußball- oder TV-Fragen. Allein auf dem deutschen Markt sind durch die Vielzahl an Editionen bereits über 150.000 verschiedene Fragen erhältlich.

 

Platz 5: Risiko

 

risikoErfolgsgeschichte seit 1957: Der Strategieklassiker Risiko

Spieler: 2 – 6

Risiko ist ein französisches Brett- und Strategiespiel, das bereits 1957 erschien. Bei Risiko schlüpfen die Spieler in die Rolle von Kommandeuren und versuchen, im Wechsel Gebiete unter ihre Kontrolle zu bringen. Ziel des Spiels ist das Besetzen der 42 Gebiete der Karte mit den eigenen Armeen.

Der Ablauf:

Zunächst erhalten alle Spieler Gebietskarten. Anhand der Karten verteilen die Spieler ihre Armeen auf die betreffenden Gebiete.

Danach läuft jede Risiko-Runde in vier verschiedenen Phasen ab. Zunächst erhalten die Spieler Verstärkungen nach festgelegten Kriterien. Danach können sie die Gebiete der Gegenspieler erobern – die Kämpfe werden mit dem Würfel entschieden.

Im Anschluss kommt es zu den Truppenbewegungen, d.h. die Spieler verschieben ihre Einheiten in die anderen Länder und sichern ihren Besitz ab. Für jede erfolgreiche Eroberung erhalten sie abschließend eine Gebietskarte.

Fazit:

Auch wenn die Kämpfe letztlich mit dem Würfel ausgefochten werden, ist Risiko ein Spiel für echte Strategen und wird trotz des betagten Alters immer noch produziert – mittlerweile gibt es sogar etliche thematische Varianten des Spiels, z.B. eine Star Wars- oder Herr der Ringe-Variante.

 

Platz 4: Die Siedler von Catan

die siedler von catanSchlug 1995 ein wie eine Bombe: Die Siedler von Catan

 

Spieler: 3 – 4

Die Siedler von Catan ist deutsches Brettspiel aus dem Jahr 1995. Ziel des Spiels ist es, aus einem anfangs kleinen Dorf durch geschicktes Handeln mit Rohstoffen möglichst viele Siedlungen und Städte aufzubauen.

Der Ablauf:

Zunächst wird mit den Landschaftsfeldern eine Insel ausgelegt. Danach erhält jeder Spieler zwei Siedlungen und zwei Straßen. Nun besteht jeder Spielzug aus drei Phasen:
Das Auswürfeln der Rohstoffe ermittelt die Menge an Rohstoffen, die der Spieler zur Verfügung hat. Danach können diese Rohstoffe gehandelt werden. In der abschließenden Phasen werden Straßen, Siedlungen und Städte gebaut und Entwicklungskarten gekauft. Zur Verteidigung können außerdem Ritter entsendet werden.

Die Spieler erhalten Siegpunkte für verschiedene ihre Siedlungen und Städte. Wer die längste Handelsstraße besitzt, bekommt ebenfalls Siegpunkte, ebenso der Spieler mit den meisten Rittern. Das Spiel endet, wenn ein Spieler eine gewisse Zahl an Siegpunkten erreicht hat.

Fazit:

Obwohl erst Mitte der 90er Jahre auf dem Markt erschienen, zählt “Die Siedler von Catan” längst zu den Spiele-Klassikern. Das liegt vor allem an den vielen Innovationen und der Komplexität der Aufbausimulation: Die Insel Catan ist Unzählige Spieltaktiken sind möglich, außerdem können die Spieler mit Rohstoffen handeln und kommunizieren dadurch soviel wie bei kaum einem anderen Spiel.

 

Platz 3: Mensch ärgere dich nicht

 

Spieler: 2 – 4
Mensch ärgere Dich nicht ist ein Würfelspiel für bis zu 4 Spieler. Es zählt in Deutschland seit Jahrzehnten als Brettspiel-Klassiker und erfreut sich vor allem bei Kindern großer Beliebtheit. Ziel des Spiels ist es, mit den eigenen Figuren so schnell wie möglich ins Ziel zu würfeln und dabei die Figuren des Gegners so oft wie möglich zu schlagen.
Die Regeln:
Jeder Spieler erhält zu Beginn vier gleichfarbige Figuren, von denen drei auf die B-Felder und eine auf das A-Feld gestellt werden. Die Spieler würfeln abwechselnd und setzen ihre Spielfigur(en) um die jeweilige Augenzahl in Richtung ihres Zielfelds. Wer das Spielfeld als erster mit allen vier Figuren umrundet und sie in seinem Zielfeld untergebracht hat, gewinnt.
Besonderheit der “Sechs”
Zeigt der Würfel die 6, hat der Spieler einen weiteren Wurf frei. Erscheint erneut eine 6, darf der Spieler noch einmal würfeln, usw.
Fazit: Mensch ärgere dich nicht ist wahrscheinlich DAS Familienspiel überhaupt: Einfach zu erlernen, unvorhersehbar im Ablauf und spannend bis zum Schluss – ein Muss in jedem Haushalt.

Spieler: 2 – 4

Mensch ärgere Dich nicht ist ein Würfelspiel für bis zu 4 Spieler. Es zählt in Deutschland seit Jahrzehnten als Brettspiel-Klassiker und erfreut sich vor allem bei Kindern großer Beliebtheit. Ziel des Spiels ist es, mit den eigenen Figuren so schnell wie möglich ins Ziel zu würfeln und dabei die Figuren des Gegners so oft wie möglich zu schlagen.

Die Regeln:

Jeder Spieler erhält zu Beginn vier gleichfarbige Figuren, von denen drei auf die B-Felder und eine auf das A-Feld gestellt werden. Die Spieler würfeln abwechselnd und setzen ihre Spielfigur(en) um die jeweilige Augenzahl in Richtung ihres Zielfelds. Wer das Spielfeld als erster mit allen vier Figuren umrundet und sie in seinem Zielfeld untergebracht hat, gewinnt.

Besonderheit der “Sechs”

Zeigt der Würfel die 6, hat der Spieler einen weiteren Wurf frei. Erscheint erneut eine 6, darf der Spieler noch einmal würfeln, usw.

Fazit:

Mensch ärgere dich nicht ist wahrscheinlich DAS Familienspiel überhaupt: Einfach zu erlernen, unvorhersehbar im Ablauf und spannend bis zum Schluss – ein Muss in jedem Haushalt.

 

Platz 2: Scrabble

 

risikoDer ideale Mix aus Können und Glück

Spieler: 2 – 4

Beim populären Brettspiel Scrabble aus dem Jahr 1931 müssen aus zufällig gezogenen Buchstaben sinnvolle Wörter gelegt werden. Ziel ist es, mit Hilfe der Bonusfelder möglichst viele Punkte zu erreichen.

Scrabble ging bisher mehr als 100 Millionen Mal über den Ladentisch und ist so beliebt, dass mittlerweile in Deutschland regelmäßig Scrabble-Turniere und Deutsche Meisterschaften stattfinden.

Der Ablauf:

Jeder Spieler zieht aus einem gut durchgemischten Beutel sieben Buchstaben, die er vor den Blicken seiner Mitspieler verbirgt. Der erste Spieler beginnt nun, mit seinen Buchstaben auf dem Stern in der Mitte des Spielfelds ein Wort zu legen – erlaubt sind nur waagerechte und senkrechte Wörter.

Nach dem Legen wird die Ablagebank wieder mit sieben Buchstaben gefüllt und der nächste Spieler ist an der Reihe. Das Spiel ist vorbei, wenn alle Buchstaben aufgebraucht sind oder alle Spieler zwei Mal gepasst haben. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte erreicht hat.

Fazit:

Scrabble ist mit seiner Mischung aus Glück und Können genau das richtige Spiel für alle, die nicht nur vom Zufall abhängig sein und kein kompliziertes Regelwerk lernen wollen.

 

Platz 1: Monopoly

 

MonopolyDer Evergreen mit dem zeitlosen Spielmodell: Monopoly

Spieler: 2 – 8

Monopoly ist ein amerikanisches Brettspiel mit einer überwältigenden Erfolgsgeschichte: Das meistverkaufte Spiel der Welt gilt als eine Miniaturform des Kapitalimus, bei der jeder Spieler versucht, ein möglichst großes Vermögen anzusammeln und andere Spieler in den Bankrott zu treiben.

Der Ablauf:

Alle Spieler starten mit dem gleichen Kapital und einer Spielfigur, die durch Würfeln über das Spielfeld bewegt wird. Durch das Kaufen möglichst vieler Besitztümer werden Mieten von anderen Spielern eingetrieben, wenn diese auf einem eigenen Feld landen.

Die wesentlichen Elemente des Spiels sind das Kaufen und Verkaufen von Grundstücken (Straßen, Bahnhöfe, etc.) und das Zahlen von Mieten & Steuern. Außerdem sorgen verschiedene Sonderfelder und die damit verbundenen Karten für zusätzliche Ereignisse – Positive wie Geldgeschenke, aber auch negative wie das Renovieren der eigenen Häuser. Wenn ein Spieler kein Geld mehr besitzt, scheidet er aus.

Fazit:

Obwohl der Ausgang des Spiels zum Großteil vom Zufall abhängt und Strategie nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist Monopoly nach wie vor mit Abstand das beliebteste Gesellschaftsspiel Deutschlands – und ein Ende ist nicht in Sicht: Ständig erscheinen neue Editionen mit aktuellen Themen wie den Simpsons oder Spongebob, die das angestaubte Original aufpeppen.

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