Die Achse: Interview mit Georg S. Liebering

Georg S. Liebering ist vielen Roulette-Spielern als Autor des Roulette-Systems „Der Trend“ bekannt. Auf der Internetseite „Die Achse“ stellt er nicht nur sein System ausführlich vor, sondern gibt außerdem wertvolle Informationen zum Roulettespielen. CasinoVerdiener ist es gelungen, ein Interview mit Georg S. Liebering über „Die Achse“, sein Roulette System „Der Trend“ und über Online Casinos zu führen.

Die Achse„Wer ‘Der Trend’ über
längere Zeit spielt, der
hat stabilen Erfolg“

Herr Liebering, wann haben Sie angefangen, Roulette zu spielen und woher kommt Ihre Begeisterung für dieses Spiel?

G.S. Liebering: Ich spiele seit ungefähr 32 Jahren Roulette. Einen Großteil meiner beruflichen Laufbahn verbrachte ich bei einem Versicherungsunternehmen. Mein Einsatzgebiet war die Ermittlung von Risiko- und Schadenswahrscheinlichkeiten im Sachversicherungsbereich. Weil das Roulette die Mutter aller Zufälle und Wahrscheinlichkeiten ist, blieb es nicht aus, dass ich mich irgendwann für dieses Spiel begeisterte.

Dürfen wir fragen, was Sie machen, wenn Sie nicht Roulette spielen? Was machen Sie beruflich?

G.S. Liebering: Ich bin freiberuflicher Sachverständiger für die IHK.

Spielen Sie neben Roulette noch andere Spiele?

G.S. Liebering: Ab und an habe ich Black Jack gespielt. Der Zweck war, zu ermitteln, wie sich die Persönliche Permanenz bei anderen Casinospielen verhält. Seit vielen Jahren widme ich mich ausschließlich dem Roulette.

Können Sie unseren Lesern, die Ihr System „Der Trend“ noch nicht kennen, kurz erklären, was es damit auf sich hat und was es von anderen Systemen unterscheidet?

G.S. Liebering: Bei anderen Systemen wird auf das persönliche Glück und Unglück des Spielers keine Rücksicht genommen. Nur der Marsch steht im Mittelpunkt. Eine Variation in der Satzhöhe findet immer nur in der Form einer gefährlichen Progression statt. Auf den eigentlichen Trend wird selten Rücksicht genommen. Außerdem wird vorgegaukelt, dass man binnen kurzer Zeit beim Roulette reich werden kann. Mit meinem System „Der Trend“ versuche ich, Tendenz und persönlicher Permanenz kapitalschonend miteinander zu verknüpfen. Der Spieler soll kleine Gewinne erzielen und trotzdem die Übersicht über seine Finanzen behalten.

Ein wichtiger Bestandteil Ihres Systems ist die Persönliche Permanenz. Können Sie uns erklären, was das ist und warum die Persönliche Permanenz beim Roulette so wichtig ist?

G.S. Liebering: Die Persönliche Permanenz ist die Glücks- und Unglückskurve des Spielers. Jeder Mensch besitzt eine eigene, die ihn sein ganzes Leben lang begleitet. Alle Einsätze werden wie auf einer Festplatte gespeichert, wobei für den Zufall nur tatsächlich getätigte zählen. Fiktive Verluste oder Gewinne werden von der Persönlichen Permanenz ignoriert. Auf Dauer kann man nicht öfter treffen. Die Höhe der Einsätze ist das Geheimnis. Alle Techniken, dieses zu umgehen, sind bisher in der Praxis gescheitert. Immerhin gibt es die Spielbanken seit über 200 Jahren. Wäre es so einfach, wie es oft geschildert wird, dann hätten die Casinos schon lange geschlossen.

Verraten Sie uns, wie viele Roulette-Spieler Ihr System „Der Trend“ bereits erworben haben und wie deren Reaktionen sind?

G.S. Liebering: Es ist eine kleine Anzahl von interessierten Spielern, die wissen, dass man beim Roulette nur sehr wenig gewinnen kann. Die bescheidenen Gewinne stellen für die Casinos keine Gefahr dar. Die Reaktionen sind durchweg sehr positiv. Das liegt sicher auch daran, weil jeder das System in der Form erhält, wie ich es spiele. Zudem gebe ich einen unbegrenzten Support. Wer „Der Trend“ über längere Zeit spielt, der hat stabilen Erfolg.

Ist Ihr System auch für Roulette-Anfänger geeignet oder sollte man schon Erfahrung mitbringen?

G.S. Liebering: Das System ist auch für Anfänger geeignet. Man muss keine komplizierten Buchungen oder Berechnungen durchführen. Wer 20 Jahre spielt und immer noch verliert, dem nützt die Erfahrung nichts. Es ist nie zu spät oder zu früh, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

Herr Liebering, auf der Internetseite dieachse.com erwähnen Sie auch die beiden Systeme „Die lange Schleife“ bzw. „Der Favoritenjäger“, die man beim Kauf von „Der Trend“ zusätzlich erhält. Was unterscheidet diese drei Systeme voneinander? Und kann man sie auch in Kombination miteinander spielen?

G.S. Liebering: Manchmal gibt es Tage, an denen man „Der Trend“ nicht spielen kann. Ich nutze dann die beiden anderen Systeme. Es spricht nichts dagegen, sie in einer Kombination miteinander zu spielen.

Wie viel Einsatz benötigt man, wenn man mit „Der Trend“ Roulette spielt?

G.S. Liebering: Ein Startkapital von 30 Stücken ist notwendig. Aus psychologischen Gründen ist es kein Fehler, das Doppelte oder Dreifache bereit zu stellen. Der Spieler kann mit kleinen Einsätzen beginnen und später immer noch steigern.

Viele Roulette-Spieler finden die Informationen auf Ihrer Internetseite dieachse.com sehr interessant und vielversprechend, zögern aber, Ihr System „Der Trend“ zu kaufen, weil 295 € (bzw. 250 €, wenn man mit Paysafecard zahlt) natürlich ein stolzer Preis sind und man bei Roulette-Systemen ja außerdem leicht Gefahr läuft, auf Betrüger hereinzufallen. Was sagen Sie solchen Spielern?

G.S. Liebering: Wer die Webseite aufmerksam liest, kann diese Bedenken nicht aufrecht erhalten. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass von mir nicht wie bei anderen Anbietern das Blaue vom Himmel versprochen wird. Ein vernünftiger Umgang mit dem Spiel, dem Kapital und kleine Gewinne sind die Grundsubstanz. Es kann niemand ernsthaft erwarten, für 20 oder 30 Euro eine gute Methode zu bekommen. Das System „Der Trend“ hat jetzt eine Zeit von über 8 Jahren hinter sich, in der es weiter entwickelt und optimiert wurde. Der Obolus ist fair und ich zwinge niemanden durch übertriebene Werbung zum Kauf.

Wer Ihr auf der Internetseite „Die Achse“ vorgestelltes System kauft, hat die Möglichkeit, Sie jederzeit telefonisch, per E-Mail oder per Fax zu kontaktieren. Das ist nicht üblich in der Branche. Warum legen Sie solchen Wert auf persönlichen Support?

G.S. Liebering: Ich bin kein kommerzieller Verlag, der jedes halbe Jahr ein neues System auf den Markt werfen muss. Weil meine Methode aus der Praxis kommt, kann ich alle Fragen persönlich beantworten. Der Support ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Von der Branche habe ich mich immer distanziert, weil nur die finanziellen Interessen im Vordergrund stehen und nicht die Betreuung der Nutzer. Ich sehe das eben anders.

Systemspieler sind in vielen Spielbanken nicht gerne gesehen und erhalten häufig Hausverbot, wenn sie entdeckt werden. Sind Sie auch schon irgendwo gesperrt worden?

G.S. Liebering: Das ist ein Mythos. Es gibt kein Casino, in dem Systemspieler nicht gerne gesehen werden. Ein Hausverbot wurde noch nie ausgesprochen, nur weil jemand aufgrund seiner klassischen Strategie viel gewonnen hat. Diese Geschichte wird oft von unseriösen Anbietern in die Werbung eingebaut.

Welche Roulette Variante bevorzugen Sie? (Französisches Roulette, Amerikanisches Roulette, andere)?

G.S. Liebering: Jeder, der rechnen kann, wird Tische bespielen, an denen es nur eine Zéro gibt. Die Einsätze auf den Einfachen Chancen in einem Online Casino sollten möglichst geteilt werden.

Spielen Sie immer allein oder auch mit anderen? Haben Sie vielleicht sogar Kontakt zu anderen Roulette-Systemspielern, mit denen Sie sich austauschen?

G.S. Liebering: Ich habe immer alleine gespielt. Man knüpft zwar Kontakte, aber diese beschränken sich auf flüchtige Unterhaltungen.

Haben Sie eine Lieblingsspielbank?

G.S. Liebering: Casino Aachen.

Und wo spielen Sie Roulette am liebsten online?

G.S. Liebering: Online habe ich keinen Favoriten. Es gibt viele Casinos, die ansprechend sind.

Wie oft spielen Sie Roulette? Und eher in einer realen Spielbank oder online?

G.S. Liebering: Ich spiele 5 Tage in der Woche. Wenn es meine Zeit zulässt, spiele ich in einer realen Spielbank.

Was ist Ihnen bei Online-Casinos wichtig? Was würden Sie Anfängern empfehlen, worauf sie bei Online-Casinos achten sollten?

G.S. Liebering: Fehlt die telefonische Kontaktmöglichkeit, dann sollte man kein Konto einrichten. Das Studieren der Geschäfts- und Bonusbedingungen ist wichtig. Bei vielen Casinos sollte man vor einer Einzahlung auf den Bonus verzichten, weil der notwendige Umsatz nicht durch Roulette erspielt werden darf. Es gibt Schwarze Listen im Internet, auf denen unseriöse Casinos stehen. Diese sollte man sich vorher durchlesen.

Zum Schluss noch eine etwas indiskrete Frage: Was war Ihr bislang größter Gewinn und Ihr bislang größter Verlust beim Roulette?

G.S. Liebering: Diese extremen Zeiten liegen Jahrzehnte zurück. Damals spielte ich ohne Strategie. Ich wollte mich auf meine Intuition verlassen. Mein größter Gewinn waren 10.000 DM. Der größte Verlust betrug ebenfalls 10.000 DM. Den erlitt ich einen Tag nach dem Gewinn des Geldes. Wie gewonnen, so zerronnen.

Herr Liebering, vielen Dank für dieses Interview!

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